Collectorbase – Ein Muss für jeden Sammler

Darf ich vorstellen? Das ist die Collectorbase:

Collectorbase-Übersicht

Das ist die Übersichtsseite der Collectorbase. Hier kann der Nutzer seine Objekte – oder die Objekte anderer – betrachten, ändern, sortieren oder anderweitig verwalten. Die Filter kann der Nutzer selbst festlegen.

Bzw. das ist meine Übersichtsseite, wie sie vor geraumer Zeit aussah.

Kurz zur Erklärung: Was ist die Collectorbase?

Die Collectorbase ist ein ehrgeiziges Vorhaben. Eine Sammlerdatenbank von Sammlern für Sammler. Und weshalb? Weil es in den vergangenen Jahren viele Tools gab, um Sammlungen digital festzuhalten. Aber keines, das wirklich überzeugen konnte. Ist es bei 50 Blu-rays noch ganz easy den Überblick zu behalten, wird es bei 100 schon schwieriger, an die Verwaltung von 250 mag man dann gar nicht mehr denken. Und dann kommen noch die vielen netten Merchandise-Artikel hinzu. Action-Figuren, Büsten, Statuen, Bücher, Comics, etc. pp. Irgendwann wird dann selbst die übersichtlichste Excel-Liste zum blanken Sammlerhorror.

Deshalb  wurde die Collectorbase gegründet. Die Idee dahinter: Jedwedes Sammlerobjekt soll erfasst und übersichtlich, jederzeit schnell und einfach abrufbar dargestellt werden können.

Wie funktioniert die Collectorbase?

Die Collectorbase an dieser Stelle in ihrem vollen Umfang zu erläutern, würde den Rahmen dieses Posts sprengen. Und auch nicht sonderlich viel nutzen. Die Funktionen sind so umfangreich, dass man das gesamte Machwerk vor sich sehen sollte, wenn man sich die Tutorials der Collectorbase zu Gemüte führt. Natürlich kann man auch dem Prinzip „Learning-by-Doing“ folgen.

Begibt man sich über die Startseite mit vielen Tipps und hilfreichen Blogeinträgen rund um die Collectorbase hinaus in sein eigenes Profil, findet man dort den oben gezeigten Startbildschirm. Dieser gibt einen groben Überblick über die eigene Sammlung und zeigt zum Beispiel die seltensten, teuersten oder häufigsten Objekte an, sowie den Verlauf, den die eigene Sammlung preislich absolviert hat.

Diese über die Monate immer detaillierter werdende Anzeige kratzt allerdings nur an der Oberfläche der Collectorbase. Das sieht man spätestens, wenn man einen ersten Artikel anlegt. Schon bevor es zur Eingabemaske geht, steht der User vor der Wahl der Kategorie. Nahezu jedes Sammelfeld wird hier bedient. Ist das passende gewählt, gelangt man zur eigentlichen Objekteingabe. Das kann ein Film sein, eine Serie, ein Buch, eine Actionfigur, oder auch ein LEGO-Objekt.

Objekte lassen sich ganz einfach anlegen - und mit sämtlichen wichtigen Informationen speichern. Welche Informationen angelegt oder später angezeigt werden sollen, entscheidet jeder Nutzer für sich - und kann daher auch einstellen, welche Infos überhaupt erst angezeigt werden (und in welcher Reihenfolge)

Objekte lassen sich ganz einfach anlegen – und mit sämtlichen wichtigen Informationen speichern. Welche Informationen angelegt oder später angezeigt werden sollen, entscheidet jeder Nutzer für sich – und kann daher auch einstellen, welche Infos überhaupt erst angezeigt werden (und in welcher Reihenfolge)

Anfangen sollte man stets mit dem Titel oder einer eindeutigen Bezeichnung wie der ISBN-Nummer. Der Grund dafür ist simpel: So manches Sammlerobjekt befindet sich bereits in der Datenbank hinterlegt. Je mehr User und je größer deren Sammlung, desto mehr Objekte befinden sich bereits in der Sammlung und müssen lediglich auf Übereinstimmung und Korrektheit überprüft und der eigenen Sammlung hinzugefügt werden. Vielleicht möchte man die ein oder andere Angabe auch noch ergänzen. Ein solider Grundstein ist allerdings bereits gelegt.

Hat man weniger Glück und das Objekt muss erst neu angelegt werden, geht man Feld für Feld voran. Natürlich können Felder auch ausgelassen oder ignoriert werden. Denn gelegentlich gibt es die Angaben schlichtweg nicht. Zum Beispiel hat ein Roman in der Originalsprache natürlich keinen Übersetzer. Gelegentlich weiß man etwas auch einfach nicht. Dann ist es prinzipiell besser, man lässt das Feld leer. So verwirrt man keine Sammlerkollegen und ein jeder erkennt auf den ersten Blick: „Oh, da fehlt was, aber ich weiß es.“ Schließlich können Artikel nach und nach auch um weitere Angaben ergänzt werden.

Welche dieser Angaben einem Sammler allerdings angezeigt werden, das hängt ganz von seinen eigenen Prioritäten ab. Jeder stellt für sich in seinem Kontrollpanel ein, welche Angaben in welcher Kategorie angezeigt werden sollen. Manch einer mag jedes Detail zu einem Artikel ausfüllen oder anzeigen. Manch ein anderer setzt stattdessen lieber auf die grundlegenden Fakten und verzichtet stattdessen auf Infos, die ihm unnötig erscheinen. Auch die Sortierung dieser Fakten kann individuell und Objekttyp für Objekttyp angepasst werden.

Ist ein Objekt angelegt, kann man jederzeit die Details dazu aufrufen, Infos bearbeiten oder hinzufügen. Natürlich lassen sich über die Einstellungen auch die zur Anzeige ausgewählten Informationen editieren. Ist dem User bei einem Buch also plötzlich die Seitenzahl egal, kann diese Info einfach ausgeblendet werden. Auch die Sortierung lässt sich mühelos ändern.

Ist ein Objekt angelegt, kann man jederzeit die Details dazu aufrufen, Infos bearbeiten oder hinzufügen. Natürlich lassen sich über die Einstellungen auch die zur Anzeige ausgewählten Informationen editieren. Ist dem User bei einem Buch also plötzlich die Seitenzahl egal, kann diese Info einfach ausgeblendet werden. Auch die Sortierung lässt sich mühelos ändern.

Die Individualität setzt sich in allen Bereichen der Collectorbase fort. Es können eigene Bilder hochgeladen und Bildergalerien, sogenannte Präsentationen, zusammengestellt werden. Und auch die Art, wie die Objekte in der Übersicht aufgelistet, sortiert und angezeigt werden, ist jedem User selbst überlassen.

Ein hohes Maß an Individualität und Anpassbarkeit

Die Collectorbase hält das, was sie verspricht. Sie bietet jedem Sammler sein ganz persönliches Verwaltungserlebnis. Wer regelmäßig mit der Collectorbase arbeitet, kann so nicht nur seine Sammlung Stück für Stück erfassen. Er lernt auch allmählich die Collectorbase perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Starr bleiben die Strukturen dennoch nicht. Wenn sich die eigenen Ansprüche ändern, lässt sich die Collectorbase relativ einfach eben jenen anpassen.

Die Collectorbase verspricht Übersichtlichkeit und eine optimale Verwaltung der eigenen Sammlung. Hierfür bietet sie jedem Sammler genau den Kontotyp, der der eigenen Sammlung angemessen scheint und die Aussicht auf zahlreiche weitere Features.

Denn die Collectorbase wird ständig weiter entwickelt. Kauf- und Verkauflisten runden das Angebot in Zukunft ab, ebenso ein Budgetmanagement. Es bleibt also auch künftig spannend.

Die Mankos

Das liest sich nun alles, als wäre die Collectorbase rundum perfekt. Nun: Sie ist nah dran. Sehr nah. Trotzdem weist ein Ungetüm dieser Größenordnung auch den ein oder anderen Schönheitsfehler auf.

Das größte Manko sind vermutlich die User selbst. Das ist keinesfalls negativ zu werten, sondern völlig menschlich. Jeder Sammler hat einen anderen Kenntnisstand und so kommt es durchaus vor, dass Artikel unter anderem Namen doppelt angelegt werden. Oder auch, dass falsche Infos eingegeben werden.

Doch muss der User nicht einmal – wenn auch unabsichtlich – etwas „falsch“ machen. Wer mit der Collectorbase arbeitet, der sollte sich Zeit nehmen. Ungetüm trifft es tatsächlich ganz gut. Auch das sollte nicht allzu negativ aufgefasst werden. Eine Software, die solch umfangreiche Möglichkeiten bietet, wie es die CB tut, kommt in der Hinsicht gar nicht ungeschoren davon. Zum Glück sind dies allerdings hauptsächlich Kleinigkeiten, mit denen sich der Sammler gut arrangieren kann – bekommt er im Gegenzug doch eine umfassende Gelegenheit, seine Sammlung zu archivieren.

Ein solches Manko stellt zum Beispiel der Rechner dar, mit dem der Sammlerwert eines Objekts ermittelt wird. Im Prinzip ist der Gedanke dahinter richtig gut. Prinzipiell sagt er derzeit allerdings (fast) nichts aus. Denn trage ich eine Actionfigur ein, die ich vor zwei Jahren zu einem Preis von 15 Euro erstanden habe, die Figur ein anderer Sammler nun aber für 5 Euro in einer Tauschbörse erstanden hat, dann wird ein Sammlerpreis von 10 Euro angegeben. Völlig unrealistisch ist dies in manchen Fällen natürlich nicht. Schaut man sich den enormen Wertverfall oder (gegenteilig) den enormen Wertgewinn einiger Sammlerstücke an, ist der aktuelle Kurs doch der aussagekräftige. Jedoch müsste dafür ein wahrer Index ähnlich der Aktien an der Börse geführt werden, um einen stets aktuellen Durchschnittswert in Sachen Sammlerwert zu erhalten. Wohl noch auf lange Sicht ein Ding der Unmöglichkeit, aber auch hier gilt erneut: Die Collectorbase entwickelt sich natürlich ständig weiter!

Ausgezeichnet hingegen funktioniert der Währungsrechner. Egal, ob es alte D-Mark-Preise sind, die nun in Euro umgerechnet werden oder US-Dollar, Britische Pfund, oder was auch immer.

Auch einen weiteren Punkt kann man nicht unbedingt negativ werten, da er dem Umfang dieser Software gerecht wird: Auf den ersten Blick fühlt sich der User erschlagen. Es gibt so viele Funktionen und Möglichkeiten, so viele Anpassungsmöglichkeiten und Optionen, die die Collectorbase zu einem individuellen Erlebnis machen, dass sich so manch einer überfordert fühlen mag. Das wiederum hängt natürlich auch von der Größe der eigenen Sammlung und der geleisteten Vorarbeit, zum Beispiel einer ordentlich geführten Excel-Tabelle, ab.

Zu bedenken gilt es stets, dass – sollte man sich an etwas stören oder gar einen Fehler finden – man Ungereimtheiten jederzeit im Forum der Collectorbase erwähnen und diskutieren kann. Die Collectorbase ist aktuell noch lange nicht fertig sondern entwickelt sich stets weiter, wie auch einige ausgegraute Buttons anzeigen, die als Platzhalter für kommende Funktionen dienen.

Und so bleibt für mich – wie auch für die vielen weiteren Sammler – letztlich nur zu hoffen, dass die CB ihren Kurs beibehält und in den kommenden Monaten zu der Anlaufstelle für Sammler wird, die sie verdient hat, zu sein.

Möchtet ihr die Collectorbase ebenfalls nutzen, dann findet ihr sie unter der folgenden URL. Ich lasse euch an dieser Stelle die Wahl, ob ihr der CB einen Besuch abstatten möchtet oder ob ihr das tun möchtet, während ihr über den mit * gekennzeichneten Affiliate Link mein Geschreibsel unterstützt. In jedem Fall landet ihr direkt in der Collectorbase und seid zu nichts verpflichtet 🙂

Zur Collectorbase

Zur Collectorbase *

 

 

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Bei meinem Account handelt es sich um einen VIP-Account, den ich als Tester der Collectorbase nutze. Die Collectorbase stelle ich auf dieser Seite aus freien Stücken vor, weil ich von dem Projekt überzeugt bin. Dies ist kein gesponsorter Artikel. Ich erhalte kein Geld für den Artikel oder für einen Link und bei der wiedergegebenen Meinung handelt es sich – wie bei all meinen Artkeln – allein um meine Meinung. Lediglich der als Affiliate Link gekennzeichnete Link bringt mir ein paar Cent ein, solltet ihr euch dazu entscheiden, euch bei der Collectorbase zu registrieren, da ich am Collectorbase Affiliate Programm teilnehme.

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